Abschnitt 1: Was ist “Organisiertes Stalking”

Stell dir mal für einen Moment vor, du bist jemand, der an „altmodische gerechte Bestrafung“ glaubt. Du glaubst, daß sichergestellt werden muss, daß Leute, die eine Gefahr  für  die  Mitmenschen  darstellen,  mehr  Bestrafung  verdienen  als  die  heutigen Richter gegen diese Leute verhängen. Du glaubst daß es wichtig ist, die “kriminellen Elemente”, (sowohl überführt als auch verdächtigt) rund um die Uhr zu beobachten durch Leute, die das Bedürfnis haben, ihrer Gemeinde einen Dienst zu tun.

Es  tut  dir  weh  zu  wissen,  daß  da  Leute  in  deiner  Gemeinde  herumlaufen,  die  ein friedliches Leben führen, obwohl sie (deiner Meinung nach) „gefährlich“ sind.

Du bist sehr traurig darüber, daß die „altmodische“ Justiz, in der die Gemeinde ihre eigene Version der Strafe austeilte, nun bei den meisten Leuten nicht mehr in Mode ist.

Deshalb beginnst du dich zu fragen, ob, bei dem heutigen Stand der Dinge im offiziellen Bestrafung-System, es da nicht „Möglichkeiten“ gibt, die wahre, von der Gemeinde ausgehende „gerechte Bestrafung“ wieder einzusetzen (Ich denke nur die wenigen werden mit solchen Sachen motiviert).

Organisiertes Gang Staking Rekrutierung von Stalkers am Arbeitsplatz

Du fängst an zu sehen, daß normale Leute, dich eingeschlossen, manchmal wirklich unschöne Dinge erleben. Dinge, wie zum Beispiel ein Nachbar, der dich die Wände hochgehen lässt mit seinem Blätter Bläser. Kollegen, die jemanden nicht mögen, machen ihm oder ihr das Leben auf der Arbeit zur Hölle, indem sie ihm oder ihr „Streiche spielen“. Mechaniker, die  dein  Auto reparieren,  machen etwas  Teures während  der  Reparatur kaputt. Seltene Fehler auf deinem Bankkonto verursachen dir entsetzlichen Stress. Dein Auto auf dem Parkplatz vor dem Einkaufszentrum war für länger als eine Stunde blockiert, während du in Eile warst. Der Computer hat einen Zusammenbruch. Radio und Fernsehen haben statisches Flimmern. Irgendein Idiot verwandelt mit seinem Lärm deinen geplanten Besuch im Park in einen Feiertag in der Hölle.

Post verloren gegangen. Schwere Mauer-Renovierungsarbeiten über deiner Wohnung, wenn du in der Nachtschicht arbeitest. Junge Leute, die spät abends Tennisbälle gegen deine Hausmauer werfen oder mit ihren Autoreifen quietschen. Leute, die an deine Tür klopfen und unsinnige Fragen stellen, kichern und wegrennen. Blöde Leute, von denen es aussieht als ob sie zusammenarbeiten, und die dich auf der Straße 10 km unter der Geschwindigkeitsbegrenzung  halten  und  es  unmöglich  machen,  zu  überholen. Beschränkte Leute, die unter deinem Fenster um drei Uhr nachts grillen. Idioten, die im Laden an der Ecke herum quatschen und gerade vor dir 20 Lotteriescheine kaufen, wenn du müde von der Arbeit kommst und nur nach Hause willst.

Sogar Tratschen, die „Geschichten“ über dich erzählen. Sogar die Unterdrücker, die du in der Schule aushalten musstest. Sogar einfach daß Leute dich anstarren.

Dir fällt ein, daß es nicht nur schwer wäre, die Polizei dazu zu bringen eine Anzeige aufzunehmen, gegen solche „normalen Lebensumstände“, sondern daß, wenn jemand die Polizei rufen und sich über solche Sachen beschweren würde, dies in einer Behandlung als „Angeknackster“ oder Geisteskranker enden würde.

„Ha!“ denkst du dir, was, wenn ich eine kleine Gruppe von Gemeindemitgliedern zusammenbringe, die auch an Gerechte Bestrafung glauben, und den Leuten mit krimineller Vergangenheit die hier leben, (und solchen, die wir verdächtigen, kriminelle Absichten zu haben), einfach, ganz lässig, ein paar von diesen „normalen unschönen Dingen des Lebens“ ein paarmal mehr als normal passieren lasse, diesen Leute, die eine Gefahr für unsere Gemeinde darstellen?
Nun, diese Denkweise hat dazu geführt, daß das heutige Verbrechen, das „Organisiertes
Stalking“ genannt wird, entstand.

Mach dir genau bewusst, daß das heutige Organisierte Stalking NICHT – noch einmal – NICHT so einfach ist wie daß ein paar dumme Jungs denken sie müssen handeln wie der Ku  Klux  Klan.  Es  ist  viel  umfangreicher  als  das.  Und  viel  ausgeklügelter  (und koordinierter), aber die Illustration oben porträtiert die EINSTELLUNG derer, die für dieses “Gerechte Bestrafung-System” rekrutiert werden. Du wirst wiedererkennen, daß diese Einstellung zum „Gerechte Bestrafung-System“ die gleiche Einstellung ist, die normale Bürger anzieht, sich Organisationen anzuschließen, die Diktatoren unterstützen. Hitlers Braunhemden ( Der Author diesem Blog distanziert sich von Nazi Vergleichen ), zum Beispiel.

Lass mich an diesem Punkt sagen, daß dieses Büchlein geschrieben wurde, um die Öffentlichkeit, und Öffentliche Stellen, auf ein altes Verbrechen, das „Zusammenrotten“ gegen jemanden, aufmerksam zu machen, welches nicht nur bis zu dem Punkt, an dem die Opfer nicht mehr herauskommen können, verfeinert wurde, sondern es kann auf Arten getan werden, daß Leute, die in der Nähe des Opfers sind, und einige der Quälereien mit ansehen, diese abstreiten werden.

Während jegliche Art von „Zusammenrotten gegen Einzelne“ organisiert ist, macht das
„Organisierte Stalking“, welches in diesem Büchlein beschrieben wird. sich die sofortige elektronische Kommunikation zunutze, und die durch-die-Wand elektronische Belästigungstechnologie, und die Bereitschaft der korrupten offiziellen Stellen, wegzusehen, um ein Umfeld zu erschaffen, aus dem das Opfer nie auch nur im geringen Masse der Belästigung aus dem Weg gehen kann.

Dies ist neu. Dies ist der Grund warum ich dieses Büchlein schreibe. Die Welt muss wissen, daß einige Bürger die Hölle auf Erden erleben, durch hochentwickelte Taktik und lautlose, keine Spuren hinterlassende Technologie. Stalking ist auf eine neue Ebene gebracht worden, sowohl bezüglich der Folgen für das Opfer, als auch wegen der Abstreitbarkeit.

Abstreitbarkeit ist leicht

Sobald  eine  Gruppe  von  Stalkern  anfängt  das  Opfer  „zu  bearbeiten“,  steigt  die
Abstreitbarkeit dramatisch an.

Stell dir eine Gruppe von Schülern in der Schule vor, die sich entscheiden, ein Opfer „zu bearbeiten“. Jedes Mitglied der Gruppe kann etwas unbedeutendes tun, vielleicht einmal am Tag. „Aus Versehen“ in das Opfer hineinlaufen, eine Bemerkung im Flur machen, von der behauptet werden kann sie sei nicht für das Opfer bestimmt gewesen, im Aufenthaltsraum etwas auf dem Rücken des Opfers verschütten, kleine Sachen von geringem Wert, die dem Opfer gehören, über einen längeren Zeitraum hinweg stehlen, und die bekannte Rufmord Kampagne. Nicht ein einziges Mitglied der Gruppe hat je etwas Ernsthaftes getan.

Aber aus der Sicht der Opfer gesehen, haben sie nie einen schönen Tag. Es gibt immer „kleine“ Dinge, die schief laufen. Die Gerüchte lassen früher freundliche Klassenkameraden sich gegen das Opfer wenden.

Angestellte der Schule verschlimmern die Sache

Weil die Verantwortlichkeit sich auf eine große Gruppe verteilt, und wenn dann der Schüler sich beschwert, werden die Schulangestellten sehr wahrscheinlich annehmen, daß das Opfer das Problem ist, daß es einfach „überempfindlich“ ist, und vielleicht ein „Gespräch mit dem Schulpsychologen“ braucht. Was für eine glatte, geschmeidige „Lösung“ für einen „Problemschüler”.

Dank der Mithilfe einer großen Gruppe kann das Leben eines Schülers ruiniert werden und das Opfer kann keine Hilfe von den Angestellten erwarten, die dafür bezahlt werden Probleme von Schülern zu lösen. Beschwerden werden die volle Wucht der Schulbehörde auf  das  total  unschuldige  Opfer  herunter  krachen  lassen.  Und  all  das  kann  erreicht werden, ohne einen echten physikalischen Angriff.

Die Gruppendynamik macht all dies möglich.

Der Grund für dieses Büchlein

Wahrscheinlich, Leser, kannst du schon sehen, warum ein Büchlein dieser Art total notwendig ist, um zu erreichen, daß Fälle von organisiertem Stalking mit der gleichen Ernsthaftigkeit  behandeln  werden,  wie  es  in  den  Fällen  von  Einzelstalkern  schon geschieht.

Während neue Informationen verfügbar werden, wird der Inhalt hier auf den Neuesten Stand gebracht. Jedoch, bis das Organisierte Stalking durch das Justizsystem in der Welt öffentlich anerkannt ist, ein Fall in dem dieses Büchlein nicht mehr notwendig sein wird, kann der Inhalt hier für die nächste Zeit, als ziemlich komplett betrachtet werden.

Definition von „Organisiertem Stalking“

„Organisiertes Stalking“, in der heutigen Bedeutung, ist Beobachtung und Belästigung eines ausgesuchten Opfers durch Stalker, die Mitglieder einer Gruppe sind, welche einem Netzwerk zugehören.

Organisiertes Stalking hat drei wichtige Elemente, wie der Name in diesem Büchlein verwendet wird.

** Organisiertes Stalking ist Belästigung durch eine substantielle Zahl von Leuten, nicht durch  einen  besessenen  Einzelstalker,  nicht  durch  Helfer  eines  besessenen Einzelstalkers.

** Den Mitgliedern einer Gruppe von Organisierten Stalkern wird der Name des Opfers gegeben und oder das Opfer wird für sie identifiziert, sie kennen üblicherweise das Opfer vorher nicht.

** Die Organisierten Stalking Gruppen arbeiten  eng in einem Netzwerk mit Stalking Gruppen in anderen Gemeinden zusammen.

Historische Wurzeln

Organisiertes Stalking in diesem Sinne, nach den Berichten die ich gesehen habe, hat international auf irgendeiner   Ebene mindestens seit den frühen 1990er Jahren angefangen. Es könnte eine Verbindung zu den ähnlichen FBI Kontra-Nachrichtendienst Verbrechen bestehen, welche unter dem Programmnamen COINTELPRO begannen; die Taktiken sind ähnlich. Jedoch haben wir zur Zeit keine Beweise, die Organisiertes Stalking mit irgendeiner spezifischen Regierung oder privaten Größe in Verbindung bringt. Wir können aber definitiv sagen, daß die Regierung alle Beschwerden über Organisiertes Stalking ignoriert, und in diesem Fall sich daran beteiligt.

Dies klingt bizarr, es passiert jedoch, und dieses Büchlein zeigt die Informationen auf, die über diese Verbrechen verfügbar sind. Bitte warte mit der Bewertung bis du dieses Büchlein ganz durchgelesen hast.

Die scheinbar unterschiedlichen Geschichten und Theorien

Der Leser muss verstehen, daß die Taktiken und Technologien, die von den heutigen Organisierten Stalkern benutzt werden, für jedes individuelle Opfer maßgeschneidert sind, indem man Elemente aus einem riesigen „Master-Menü“ nimmt. Dies wiederum bedeutet, daß die Opfer verschiedene Geschichten erzählen, und viele verschiedene Theorien verbreiten, wer verantwortlich ist, warum sie, persönlich, ausgesucht wurden, und wie die technologische Belästigung ausgeführt   wird. Leser sollten verstehen, daß diese, manchmal widersprüchlich scheinenden Berichte von Opfern keine Indikation dafür sind, daß Organisiertes Stalking „nicht echt“ ist, sondern das Resultat des persönlich zugeschnittenen individuellen Belästigungsprogramms.

** WICHTIG: Obwohl das „Master Menü“ groß ist, sind die Methoden der Belästigung sehr konsistent unter Tausenden von Opfern in verschiedenen Ländern, die sich nie getroffen haben, Leser müssen auch verstehen, daß Organisiertes Stalking so entworfen worden ist, daß es auf eine Weise arbeiten kann, wo ein zufälliger Beobachter nur einen sehr kleinen Teil des Stalking Programms sehen kann. Die sichtbaren Stalking Angriffe sind immer so gehalten, daß sie dem zufälligen Beobachter als „normale dumme Zufälle im Leben“ erscheinen.

Dies ist Absicht. Es wird getan, um das Opfer erscheinen zu lassen als ob es sich bei seinen Bekannten „über nichts“ beschweren würde.

Durch Geheimhaltung funktioniert es

Geheimhaltung ist der Grund warum Organisiertes Stalking fortgeführt werden konnte, und seit über zwanzig Jahren gewachsen ist, von der Zeit wo dies geschrieben wurde, und warum Opfer fast nie die Öffentlichen Stellen dazu bringen können, das Organisierte Stalking so ernst zu nehmen wie einen Einzelstalker. Es wird Zeit, daß die Anti-Stalking Gesetze der frühen 1990er Jahre endlich auf die Organisierten Stalking Gruppen angewendet werden.

Gesetzgeber sollten dies durchführen, indem sie spezielle Referenzen für Organisiertes Stalking, und dazugehörende Taktiken, in die Stalking Gesetze aufnehmen.

Die Autorin glaubt, daß, wenn das Organisierte Stalking der breiten  Bevölkerung genügend bekannt wird, es unwahrscheinlich ist, daß dieses Verbrechen weitergehen kann, da es von der Geheimhaltung und dem Unglauben der Bevölkerung und den Öffentlichen Stellen abhängt.

Für Leser, die mehr darüber lernen möchten

An Leser, die vielleicht Organisiertes Stalking mit Suchmaschinen nachlesen möchten, ihr solltet aufpassen, da es viele Seiten und Blogs gibt, die Information präsentieren die unter dem liegt was wir als Fakten etablieren können. Dieses Büchlein ist ein Versuch, die verfügbare Information zu „konzentrieren“, damit jemand, der nicht mit diesem Verbrechen bekannt ist, sich nicht mit großen Mengen von fragwürdigen Informationen, die die Suchmaschinen zu diesem Thema produzieren, herumschlagen muss.

Leser, die „Organized Stalking“ im Internet nachlesen möchten, sollten wissen, daß verschiedene Namen und Konzepte benutzt werden.

  • ** Gruppen Stalking
  • ** Multistalking
  • ** Gemeinde-Stalking (Großraum überwachte lokale Belästigung)
  • ** Gang Stalking (Organisierte Stalking Gruppen die KEINE Jugendlichen / Rassen / Motorrad / Mafia Gangs sind)
  • ** Grund Stalking (Stalker benutzen einen „Grund“ für die Rekrutierung)
  • ** Mobbing (Organisiertes Stalking am Arbeitsplatz)
  • ** Straßen Theater (Rechtfertigungsschreiben im Blickfeld des Opfers in der Gemeinde)

Auf der Seite der Elektronischen Belästigung:

  • ** Elektronische Belästigung
  • ** Elektronischer Angriff
  • ** Directed Energy Weapons (*DEW) Gesteuerte Energiewaffen
  • ** nicht tödliche Waffen
  • ** Stimme im Kopf (U.S. Army Bezeichnung „V2K“)

Der Leser sollte auch wissen, daß viele Webseiten über Organisiertes Stalking Informationen und Behauptungen enthalten, die nicht durch gängige Dokumentation unterstützt ist.

Ich bitte den Leser um Verständnis für die Position der Opfer von Organisiertem Stalking. Plötzlich, aus heiterem Himmel, erleben sie einen Wirbelsturm von Belästigungen, für die es keinen offensichtlichen Grund gibt. Jeder Teil ihres Lebens wird attackiert, sowohl von Fremden als auch durch einige ihrer Bekannten. Sie können aus ihren Jobs heraus gezwungen werden durch das die unaufhörlichen Belästigungen. Ihre Kinder, Haustiere und Familienmitglieder können auch belästigt werden, alle in einer Weise, die sorgfältig darauf abgestimmt ist, daß außenstehende Beobachter ihre Beschwerden als „Über-aktive Vorstellungskraft“ abtun können.

Es ist eine total natürliche Reaktion für ein Opfer, jeden Artikel heranzuziehen, der in irgendeiner Weise Organisiertes Stalking oder Elektronische Belästigung erwähnt, und den Artikel ins Internet zu stellen, egal ob die Behauptungen in dem Artikel stimmen.

Es ist total natürlich, persönliche Theorien zu entwickeln, warum dies plötzlich mit ihnen passiert, weil fast keine offizielle Information darüber verfügbar ist.

So wie ein Ertrinkender manchmal einen Retter unter Wasser zieht, in einem verzweifelten Kampf  den  Kopf  über  Wasser zu  halten,  so  posaunen  die  Opfer  von  Organisiertem Stalking ihre Informationen und Behauptungen laut im Internet aus, in dem Versuch öffentliches Interesse zu erregen, um ihren Alptraum zu beenden, Sie können nicht mehr das abstandhaltende kritische Denken ausüben, das sie hatten, bevor sie zum Opfer wurden.

Für  dich,  Leser,  ist  es  notwendig  zu  verstehen,  daß  die  vielen  Webseiten  mit unbewiesenen Behauptungen nicht unbedingt ein Hinweis auf Geistesverwirrung sind, sondern stattdessen, ein natürliches Resultat der Verzweiflung, der Geheimniskrämerei der Stalker, und der Tatsache, daß alle Öffentlichen Stellen abstreiten, daß Organisiertes Stalking überhaupt möglich ist.

Trennung zwischen Fakt und Meinung

Innerhalb  der  Opfergemeinschaft,  kann  ich  den  Opfern  nur  streng  empfehlen,  die folgenden Kriterien anzuwenden, wenn sie entscheiden, ob eine Behauptung von jemandem als Fakt präsentiert werden kann:

Wurde die  Behauptung durch eine  bekannte  Organisation publiziert, mit ihrem Namen/Logo?

Wenn ja, präsentiere es als Fakt. Wenn nicht, präsentiere es als die Meinung von jemandem.

Dieses Kriterium wurde uns von den Offiziellen Stellen aufgezwungen, die fast immer alle Aussagen abgeschmettert haben, die wir ihnen vortragen. An uns wird ein weit höherer Maßstab der Beweismittel angelegt als an Opfer anderer Verbrechen.

Ich empfehle deshalb Lesern, das gleiche Kriterium anzulegen, wenn sie Webseiten durchsehen, die von Organisiertem Stalking und/oder Elektronischer Belästigung handeln. Nicht alles was als Fakt dargestellt wird, qualifiziert auch als Fakt, nach den obigen Kriterien.

Taktik der Desinformation

Es gibt einige Webseiten die erscheinen, und wir können es nicht positiv oder negativ beweisen, die so aussehen als würden sie das Verbrechen des Organisierten Stalkings herunterspielen, indem sie unbedeutende Vorfälle von Belästigung (wie „Anleuchten) oder total unbeweisbare Fälle von Belästigung (“Luft Stalking” – Stalking durch Flugzeuge) an den Anfang ihrer Liste setzen. Versuche, die Opfer der MKULTRA Bewusstseinskontroll- Experimente, oder die COINTELPRO Belästigungsprogramme in den 1900 Nachkriegsjahren des Zweiten Weltkriegs als unglaubwürdig darzustellen zeigen, daß die Verbrecher, die mit der Unwissenheit der Bevölkerung rechnen, tatsächlich Erfolg damit haben, die Opfer unglaubwürdig zu machen.

Es ist richtig anzunehmen, daß die ausführenden Leute des Organisierten Stalkings Webseiten ins Netz stellen, oder Blogs schreiben, oder bei Talk Shows anrufen, um die Opfer des Organisierten Stalkings zu diskreditieren. Halte dich an das Kriterium der erprobten Publikationen der Organisationen, um Fakten zu finden, siehe oben, damit Fakten leicht von Meinungen und Desinformation getrennt werden können.

Siehe das Kapitel „Unwahre oder täuschende Information“ für mehr zu diesem Thema.

Statistiken

Während Offizielle Stellen weiterhin abstreiten, daß Organisiertes Stalking passiert, zeigen offizielle Statistiken. daß Fälle von Stalking durch mehrere Personen vom Justizsystem behandelt wird. Zum Beispiel:

** A U.S. Department of Justice special report, Januar 2009, NCJ224527, Überschrift Stalking victimization in the United States, der auf diesem Link (von Januar 2009 an) verfügbar ist:

http://ojp.usdoj.gov/bjs/content/pub/pdf/svus.pdf

… berichtete die folgende Statistik, die das Vorkommen von Multistalker Fällen innerhalb der gesamten U.S. während der Zeit in den Jahren 2005-2006 anzeigt.

* 11% der Opfer sagten, sie wurden 5 oder mehr Jahre gestalkt.

(Eleanor   White   kommentiert:   „5   oder   mehr   Jahre“   ist   sehr   charakteristisch   für Organisiertes Stalking, das üblicherweise niemals aufhört, weil das Justizsystem ablehnt dieses Verbrechen anzuerkennen und es gibt keinen zwingenden GrundWarum wurden die Opfer des Organisierten Stalkings ausgewählt? für die Stalking Gruppen damit aufzuhören.)

Im  Durchschnitt  kennen  10.6  Prozent  und  4.6  Millionen  Opfer  von  Stalking  und Belästigung die Stalker nicht, weil es Fremde sind.

(Eleanor White kommentiert: Fast alles Organisierte Stalking wird durch Fremde ausgeführt, oder Leute, die das Opfer vielleicht vom Sehen kennt, aber mit denen es niemals Kontakt hatte. Die „4.6 Millionen“ Zahl oben beinhaltet sowohl die Opfer von Stalking als auch von Belästigung.)

Anhang Tafel 3. Zahl der Stalking-Täter wie vom Opfer wahrgenommen: Einer 62.1% Zwei 18.2% Drei oder mehr 13.1% Zahl unbekannt 6.5% Gesamtzahl der Opfer 3.398.630

(Eleanor White kommentiert: Wenn man drei oder mehr zu Unbekannt zählt, kommt man auf 19.6%. Das könnte darauf hindeuten, daß ungefähr eine halbe Million U.S. Stalking Opfer die Opfer von Organisiertem Stalking sein könnten.)

** Von Statistics Canada: Die folgende Statistik beinhaltet alle Polizeiberichte bezüglich der Übertretung von Kanadas Gesetz gegen „Kriminelle Belästigung“, in dem Stalking enthalten ist. Statistics Canada, die Behörde, die die Statistiken für alle Bereiche des Kanadischen Lebens führt, inklusive der Polizeiarbeit. Die folgende Aussage erfolgte als Antwort auf Eleanor Whites Antrag für einen Auszug aus Canada’s Uniform Crime Reporting (UCR) System, welches Belästigungsanzeigen, in die gleichzeitig mehrere Belästiger (Chef des polizeilichen Überwachungssdienstes antwortete) involviert waren, zurückwies.

„Vielen Dank für Ihre Email vom 17. Januar. Es gibt keine Veranlassung, eine neue  Sparte  bei  der  Umfrageaktion  der  nationalen  Uniform  Crime  Reporting (UCR) einzurichten, bei der Information über multiple Belästiger gesammelt wird, da schon eine Sparte für die Identifikation von mehrfach beschuldigten Personen für alle kriminellen Vorfälle, die der Polizei angezeigt wurden, existiert. Zum Beispiel, von den 10.756 Vorfällen von krimineller Belästigung, die der Polizei im Jahre 2006 vorgetragen wurden, waren es 1,429 (oder 13%) in denen mehr als eine Person beschuldigt wurde.“

Das ist einer in acht Fällen von krimineller Belästigung, ein sehr signifikanter Prozentsatz. Während nicht alle diese Fälle strikt unter die Kategorie des Organisierten Stalkings fallen, zeigt diese Rate der gleichzeitig multiplen Belästigungsanzeigen zumindest an, daß Organisiertes Stalking vielleicht nicht so selten ist, wie die Allgemeine Bevölkerung es anzunehmen scheint.

** Ein Bericht über Stalking, veröffentlicht vom American Journal of Psychiatry auf ihrer Webseite, Journal Referenz 158:795-798, Mai 2001 berichtet… 6 von 201 (3%) der Beteiligten gaben multiple Stalker an… Vergleiche das mit den 13% der kriminellen Belästigungsfälle oben, die von Statistics Canada angegeben wurden, und es ist ganz klar, daß Stalking durch multiple Stalker ein sehr echtes Verbrechen ist, welches durch normale professionelle Behörden erkannt wurde.

Beachte dies: Es gibt so eine Sache wie Auftragsstalking, wo ein einzelner Stalker, motiviert durch amouröses Interesse oder Geisteskrankheit, Helfer einbezieht. Organisiertes Stalking ist KEIN Auftragsstalking, sondern ein Stalking durch eine Gruppe, total unabhängig davon, wer anfangs der Stalking Gruppe den Namen des Opfers übermittelt hat. Die Stalking Gruppe hat keine Ahnung, warum der Name des Opfers übermittelt wurde, und ihr wurde stattdessen eine Lüge erzählt, oftmals daß das Opfer ein Pädophile ist, um die Gruppe in ihrem Bemühungen zu motivieren.

Link zum AJP Artikel:  http//tinyurl.com/3fa3vw

** Artikel: „Der Verlauf und die Natur des Stalkings: Aus der Sicht des Opfers“ , Autoren: Sheridan, Davies, Boon

Quelle: Howard Journal of Criminal Justice, Ausgabe 40, Nummer 3, August 2001, Seiten
215-234(20)

In 5% dieser Fälle (5/95) gab es mehr als einen Stalker, Seite 219

„In 5 Fällen waren die Täter Teil einer Gruppe…“, Seite 219

„… (40%) der Opfer (38) sagten daß Freunde oder die Familie ihres Stalkers auch an den Belästigungen beteiligt waren… Dies ist ein überraschendes Ergebnis, da die gängige Ansicht eines Stalkers ein einsamer und verschlossener Einzelgänger ist.“ Seite 222 (KOMMENTAR: Dies deutet darauf hin, daß die obigen „5%“ der Fälle vielleicht Gruppen sind, die sich nicht aus Freunden und Familie zusammensetzen, was an Organisiertes Stalking  denken  lässt,  im  Gegensatz  zu  einfachem  Auftrags-Stalking.  Organisiertes Stalking involviert Gruppen die in Netzwerken überall zusammenarbeiten, während Auftrags-Stalking nur einen einzigen Stalker hat, der persönlich sehr auf das Opfer fixiert ist. Organisierte Stalking Gruppen arbeiten auch mit mehr als einem Opfer, ganz anders als beim Auftrags-Stalking.)

Typisches Organisiertes Stalking: “In 15% der Fälle konnte das Opfer keinen möglichen Grund für seine Belästigung angeben.“ Seite 226

** Statistik aus dem Buch Mobbing: Emotioneller Missbrauch auf amerikanischen Arbeitsplätzen zeigt, daß in Schweden ungefähr 3,5% der arbeitenden Bevölkerung unter Mobbing leidet, welches Organisiertes Stalking am Arbeitsplatz ist. 3,5% der arbeitenden Bevölkerung sind ungefähr eine Person in insgesamt hundert, und das stimmt mit der obigen Befragung über Organisiertes Stalking überein.

** Statistik des U.S. Center for Disease Control über Belästigung und Stalkingfälle ergeben eine ungefähre Zahl für die Vereinigten Staaten von 4,5 Personen aus 100, die jemals  belästigt  oder  gestalkt worden  sind.  Das  Resultat  unserer  informellen Untersuchung von ungefähr 1 Person aus 100, die durch Organisiertes Stalking belästigt wird, passt gut in dieses 4.5 per 100 Ergebnis hinein. (Quelle, ABC Nachrichten)

** Statistik des Britannische (Government) Home Office geben an, daß 1.900.000 Personen in Großbritannien einmal Opfer von Stalking oder Belästigungen bis zum Jahr 2001 waren. Das sind ungefähr 3 aus 100 Personen. Hier zeigt sich wieder, daß das Untersuchungsergebnis von 1 aus 100 nicht aus dem Rahmen fällt. Am interessantesten ist, daß ungefähr 45% der Gestalkten MÄNNER sind! Das ergibt ein ganz anderes Bild als das der konventionellen Ansicht, in dem die Opfer des Stalkings meistens Frauen sind, und könnte sehr wohl in die Richtung des Stalkings deuten, die in diesem Büchlein beschrieben wird. (Grafik unten zeigt alle Belästigungstaten, nicht nur spezifisches Stalking.)

Hier ist noch eine Britische Stalking Statistik: Home Office Research Studie 210 (1998 Daten) DIE TÄTER Die Mehrheit (79%) der Vorfälle involviert nur einen Täter. (…)

In 34% der Fälle waren Fremde verantwortlich.

Diese Statistiken deuten sehr stark auf Organisiertes Stalking hin, daß 79% einen Einzeltäter hatten, bedeutet das in 21% mehr als ein Täter involviert waren. Und Stalking durch Fremde ist die übliche Situation beim Organisierten Stalking. Sogar wenn nur 5% der Stalkingfälle organisiert sind, 5% aus einer Million Fälle könnten 50.000 Fälle von
Organisiertem Stalking sein, allein in Großbritannien.

** Wie häufig ist der Persönlichkeitstyp des Organisierten Stalkers?

Für Leute, denen es schwerfällt zu glauben, daß Stalkers so gerissen und gemein sind wie die Berichte über Organisiertes Stalking anzeigen, hat ein Psychiater, unten, eine Statistik erwähnt, aus der hervorgeht, daß soviel wie ein Stalker aus nur acht das Profil und die Persönlichkeit eines Organisierten Gruppen Stalkers hat.

Auszug aus dem Buch STALKING, von Debra A. Pinals, Doktor der Medizin, Group for the Advancement of Psychiatry, Committee on Psychiatry and Law. Veröffentlicht von Oxford University Press US, 2007. ISBN 0195189841, 9780195189841, 260 Seiten

KLINISCHE ASPEKTE DES STALKINGS

„Letztendlich der vierte Stalkertyp in der Sheridan and Boon (2002) Taxonomy, Sadistisches Stalking, der 12,9 % ausmacht. Dieser Typ sieht das Opfer auf besondere Weise unter dem Gesichtspunkt als jemanden den es sich lohnt „kaputtzumachen“ (Sheridan & Boon, 2002), und als jemanden, der nicht verstehen könnte, warum er/sie gestalkt wird.

„Das Opfer und der Stalker fingen als weitläufige Bekannte an, aber letztendlich ist das Motiv des Stalkers, das Opfer zu demoralisieren und zu verängstigen. Zum Beispiel, der Stalker könnte private Unterlagen an einen anderen Platz legen oder wegnehmen, oder Nachrichten im Auto des Opfers hinterlassen, damit das Opfer erkennt, daß der Stalker Zugang zu seinen persönlichen Sachen hatte.“

„Während dieses Verhalten weiter fortschreitet, versuchen die Stalker, die Kontrolle im Leben der Opfer voll zu übernehmen. Ihr Verhalten kann verdeckte Drohungen (z.B. Bilder von Grabsteinen) und sexueller Kommunikation enthalten, die das Opfer einschüchtern oder beleidigen, bei dem aber vermieden wird, daß dies direkt auf den Täter hinweist.

„Es könnte Pausen in diesem Verhalten geben, das zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen wird. Dieser Typ des Stalkers versucht alles um die Polizei zu täuschen.“

Von Eleanor White Überarbeitete Fassung September 17. 2011 Übersetzung: Renate Detels, Cliff Huylebroeck

Organisiertes Stalking: Information für Leute für die dieses Verbrechen ein neues Thema ist – Teil 2