Abschnitt 3: David Lawsons bahnbrechende Untersuchung

Organisiertes Gang Stalking - David Lawsons bahnbrechende UntersuchungKurz nach den 9/11 Attacken auf das World Trade Center in New York City, wurden die Opfer von Organisiertem Stalking auf das Buch „Terrorist Stalking in America“ von Privatdetektiv David Lawson, aufmerksam. Ein paar Jahre später erschien eine Folge mit dem Titel „Cause Stalking“.

Beide Bücher behandeln das gleiche Thema, welches David Lawson „Cause Stalking“ nennt, Stalking mit einem Grund, und welches gut mit dem Buch „Organized Stalking“ zusammenpasst, welches hier diskutiert wird.

Lawson arbeitete seit mehr als einer Dekade in einer Detektiv Agentur in Florida. Seine Untersuchungsarbeit beinhaltete Reisen durch die Vereinigten Staaten und Kanada. Er schreibt, daß seine Untersuchungen 12 Jahre dauerten und daß es mehr eine Freizeitbeschäftigung für ihn war.

David Lawson berichtet in seinen Büchern, daß er eines Tages nebenbei seinen öffentlichen Radioscanner abhörte, und eine Gruppe hörte, die Polizeiausdrücke verwendete, die aber nicht wie richtige Polizeibeamte klangen. Letztendlich erfuhr er von einem Restaurant, in dem sie sich zum Essen trafen, und besuchte eines von diesen Gruppentreffen dort.

Dieses gab dem neugierigen David Lawson eine Chance, das Vertrauen der Gruppe zu gewinnen, und er fand heraus, daß sie, tatsächlich, Organisiertes Stalking an designierten Opfern ausführten. Diese Gruppe nahm die Rolle einer Art „spezieller Gemeindepolizei“ an.

Ich werde hier David Lawson’s wichtigste Erkenntnisse diskutieren. Aber zuerst muss ich erklären, daß, während David Lawson’s Untersuchungen ein Gottesgeschenk für Opfer des Organisierten Stalking sind, es, ehrlich gesagt, einige Probleme mit seinem Buch gibt. Lawson präsentiert Beobachtungen, und seine persönlichen Erkenntnisse bezüglich wer verantwortlich ist.

Nach  meiner  Erfahrung  in  der  Gemeinschaft  der  Opfer  des  Organisierten  Stalkings, passen  Lawson’s  Beobachtungen  für  das,  was  Opfer  von  Leuten  in  ihrer  Gemeinde erleben  (oder  von  Leuten  die  sie  während  einer  Reise  treffen).  Aber  Lawson’s Erkenntnisse betreffend wer verantwortlich ist, stimmen nicht mit dem überein was ich über das Organisierte Stalking weiß, und tatsächlich stimmt es auch nicht mit seinem eigenen Bericht über die Mitglieder der Stalking Gruppen und ihre Rekrutierungsprozeduren, überein.

Falls ein Leser eines von Lawson’s Büchern erwerben sollte, bitte, separiere seine Beobachtungen während er „mitfuhr“ mit den Belästigungsgruppen, von seinen persönlichen Aussagen bezüglich wer verantwortlich ist.

Lawson macht „Extremistengruppen“, „Ausländische Terroristen“ und „Anti- Regierungsgruppen“ verantwortlich. Einige „Extremistengruppen“ könnten verantwortlich sein, wir Opfer können nicht sicher sein, weil die Leute die von uns gesehen werden, wie normale Bürger aussehen, mit wirklich aggressivem Verhalten gegen uns, oft von Lügen über uns beflügelt.

Wir  haben  keinerlei  Hinweise  darauf,  daß  irgendwelche  „Ausländischen  Terroristen“ verantwortlich sind.

Aber ich bin in der Lage über eine Gruppe in den Vereinigten Staaten, die Lawson nennt, zu kommentieren, und das ist das U.S. Patriot Movement. Die Patriot Bewegung ist keine fest organisierte Gruppe, und seine Mitglieder sind durch die U.S. verteilt. Was ich über sie weiß, ist hauptsächlich was ich von ihrem Kurzwellen- und Internet (mit einigen AM/FM Verbindungen) Sender Berichten über ihre Ziele und Aktivitäten erfuhr, seit ich in 2002 anfing sie zu hören.

Was ich konsistent von ungefähr 50 Kommentatoren über diese Zeitspanne gehört habe, ist, daß sie Leute sind, die Regierungspapiere erforschen, wissenschaftliche Berichte, und selten berichtete Mainstream Presseberichte, sowohl aus den U.S.A. als auch aus dem Ausland. Sie vergleichen die geschichtlichen Publikationen. Die Kommentatoren der Patrioten haben seit Mitte der 1990er gewarnt, daß an einer Weltdiktatur gearbeitet wird. Sie haben wahre Beweise hierfür vorgelegt, die sehr gut zeigen, daß es Grund zur Besorgnis gibt. Sie geben Quellen an und bitten Hörer, nicht einfach ihre Worte zu akzeptieren, sondern die Originalquellen nachzuschauen.

Wenn, was die Radiosender sagen, repräsentativ für die Bewegung ist, dann wären diese Patrioten sehr gegen Organisiertes Stalking.

Lawson deutet an, daß die Patrioten „Anti-Regierung“ sind. Das sehe ich als absolut unwahr an, basierend auf meiner jahrelangen regelmäßigen Zuhörerschaft. Die Patrioten sind gegen Kriminalität in der Regierung, nicht gegen die Regierung selbst. Sie suchen die strikte Anwendung der U.S. Verfassung, mit der Macht wieder bei den Staaten und den Menschen.

Ich bin mehrmals bei ihren Sendungen dabei gewesen, so wie auch mehrere andere Opfer des Organisierten Stalkings. Während wir Opfer nicht gerade finden, daß die Patrioten uns genug Sendezeit geben, denken wir doch, daß die Patrioten unsere Arbeit, diese Verbrechen  aufzudecken  und  zu  beenden,  unterstützen.  Tatsächlich  ist  es  so,  daß während ich dies schreibe, 22 der Patriot Hosts mir berichtet haben, entweder während der Sendung oder privat, daß sie auch einige der Dinge erleben, die wir erleben. In ihrem Fall, sind sie im Kern Leute, die mit dem Finger auf die Regierung und die Untaten der Korporationen zeigen, deshalb ist es keine Überraschung, daß auch sie zur Zielscheibe wurden.

Nun ist es möglich, daß einige Leute sich „Patrioten“ nennen, die auch Mitglieder der Organisierten Stalking Gruppen sind. Das kann ich nicht herausfinden. Aber Lawson erwähnt, daß die Sender im Organisiertem Stalking involviert sind, und wenn er keine aktuellen Beweise hat, kann ich diese Behauptung nicht akzeptieren. Dies ist mein Hauptgrund warum ich nicht 100% mit David Lawson’s Büchern übereinstimme.

Es gibt da aber noch ein zweites Problem – Lawson hat mir direkt erzählt, daß in seinen 12 Jahren von Untersuchungen, er keinen Beweis dafür gefunden hat, daß Durch-die- Wand Elektronische Massenvernichtungswaffen jemals verwendet wurden.

Für, (ich würde schätzen, 95%) der Opfer des Organisierten Stalkings, ist die Elektronische Belästigung ein integraler Teil ihres Belästigungsplans. Persönlich vermute ich, daß Lawson über die Elektronische Belästigung Bescheid weiß, er   aber möglicherweise unter Druck gesetzt oder „gekauft“ wurde. Seine Bücher würden sicherlich viel hilfreicher sein,  wenn sie sowohl die persönliche Belästigung als auch die Elektronische Belästigung beinhalten würden.

Die Hautnachricht, die ich für die Leser habe, falls sie eines von Lawson’s Büchern erwerben sollten, ist, seine Behauptungen darüber, wer verantwortlich ist, nicht zu ernst zu nehmen, aber daran zu denken, daß wir Opfer ihm hervorragende Noten für die Beobachtungen, die er gemacht hat, während er mit den Belästigungsgruppen „mitgefahren“ ist, geben.

David Lawson hat (Organisiertes) „Stalking aus einem Grund“ mit einigen Polizeibeamten während seiner Untersuchung diskutiert. Er fand eine komische Ausrede durch die Polizei, warum sie den Organisierten Stalkern erlauben, weiterzumachen. Die Polizei behauptete daß irgendwie, Belästigung durch Gruppen „Redefreiheit“ bedeutet. Lawson hat erfahren, daß:

** Polizisten manchmal selbst Opfer sind.

** Die Polizei nur sehr zögerlich über Stalking durch Gruppen redet.

** Ein Polizeibeamter gab zu, daß Stalking Gruppen in Umfang und Zahl zunehmen.

Die Aussage der Polizei, „Im Allgemeinen sagten sie, daß `Stalking mit einem Grund` primär ein ziviles Problem ist, in dem der Kläger beweisen muss, daß er eine Finanzielle Einbusse hatte“ zeigt, daß die Polizei definitiv kein Interesse daran hat, zu versuchen gegen die Organisierten Stalker vorzugehen. Seit den frühen 1990er Jahren gibt es Anti- Stalking Gesetze. Von diesem Zeitpunkt an, ist Stalking ein kriminelles Vergehen.

Es ist wahr, Stalking, sogar durch einen Einzelstalker, ist schwer zu untersuchen und anzuklagen, weil kein einziger Akt durch den Stalker ernsthaft kriminell sein muss. Es braucht ziemlich viel investigative Anstrengung, um etwas anzuklagen, das Leute, die keine Ziele von Stalking sind, als etwas relativ Unbedeutendes ansehen. Und wenn die
„Arbeit“ des Stalkings auf die Mitglieder einer Gruppe verteilt ist, ist es sogar noch schwieriger, die Sträflichkeit zu beweisen.

Aber die Tatsache bleibt, daß Stalking eine kriminelle Tat ist, und das die „Zivilproblem“ – Aussage der Polizei etwas ist was man „cop out“ (feiger Ausweg) nennen könnte, (sollte ein Wortspiel sein).

Lawson erkannte, daß die angeheuerten Leute, die er traf, aus der Arbeiterklasse waren. Diese Leute können sehr schlagkräftige Möglichkeiten in die Stalkinggruppe einbringen, dadurch daß sie Schlüssel zu verschlossenen Räumen und Wohnungen haben.

Organisiertes gang Stalking Stalking in der Wohung - David Lawson

Sicherheitsbeamte, Angestellte der Stadtverwaltung, Taxifahrer, Kabel- Telefon- und Arbeiter in der Strom- und Wasserversorgung tragen auch zur Fähigkeit der Stalkinggruppen bei, die Opfer unentwegt „im Auge zu behalten“, fand Lawson.

Denke daran, daß das Organisierte Stalking ZWEI Phasen beinhaltet – Organisiertes Stalking durch Leute, und Attacken durch den Gebrauch avancierter Durch-Die-Wand Elektronischer Technologien. Die oben beschriebenen Leute hatten nach Lawson kein Wissen von den Elektronischen Attacken. Offensichtlich gibt es ein separates „Elite Kommando“ von Elektronischen Stalkern, basierend auf den Erfahrungen der Opfer.

Lawson berichtet über Aussagen der Belästiger selbst, in der sie ihre Einstellung und Motivation ausdrücken. Die Stalker glauben:

**  daß  sie  eine  Art  von  „Polizei“  sind,  die  tatsächlich  ÜBER  den  eingeschworenen Polizisten rangiert.

** Ihre Gruppen „helfen“ der Polizei dadurch, daß sie versuchen Leute, die in der Nähe des  Opfers  wohnen,  darauf  aufmerksam  machen,  daß  das  Opfer  etwas  wirklich Schlechtes an seinen früheren Wohnorten getan hat.

** Sie sehen sich als eine Art von „Minutenmännern“- immer auf dem Sprung und bereit ausgesendet zu werden wenn angerufen, ein Netzwerk formend, dem das Opfer niemals entrinnen kann.

** Sie denken, daß der Fakt, daß im Grunde alle Dienstleistungsarbeiter und Handwerker Mitglieder der Stalking Gruppen sind, ihnen eine Macht gibt, mit der das Opfer „sich nicht anlegen will“.

Lawson hat eine Statistik darüber erstellt, was die Belästiger motiviert:

** 25% folgen dem nominellen „Grund“ unter dem sie rekrutiert wurden
** 25% machen tatsächlich bei der Belästigung mit
** 75% belästigen manchmal oder gar nicht
** 10% machen mit aus Angst, selbst belästigt zu werden.

Lawson beschreibt diese Gruppen als „… die, welche sich machtlos und wertlos fühlen und ärgerlich sind.“

Es liegt natürlich nahe, daß solche Menschen sich leicht für Belästigungen auf der Straße und in der nahen Umgebung der Wohnung des Opfers rekrutieren lassen würden, aber ich möchte sagen, daß viele Leute in gehobenen Berufen uns (Opfer) bei jeder Gelegenheit niedermachen, uns für geisteskrank erklären nur dafür, daß wir erwähnen daß Organisiertes Stalking möglich ist. Diese Leute in gehobenen Berufen „fühlen sich nicht machtlos, wertlos oder sind ärgerlich.“

Und  ich  bezweifle  auch,  daß  die  vielen  Arbeiter  im  Dienstleistungsgewerbe  und  die Stadtangestellten, die mitmachen, sich „machtlos und wertlos fühlen und ärgerlich sind“.

Ein Kommentar, den Lawson macht, ist daß „Feuerwehrleute im ganzen Land, und sogar manche Polizeibeamte, diese Gruppen unterstützen“

Ich habe einige Berichte gehört, daß bei der Belästigung mit Autos eine überdurchschnittlich große Zahl von Autos Sticker von Feuerwehrleuten hatten, oder, daß ein paar Opfer die Identität der Belästiger auf Feuerwehrleute zurückgeführt haben. Ein Opfer hat entdeckt, daß eine Anzahl von Autos, die zur Belästigung benutzt wurden, auf dem Parkplatz der Polizeistation geparkt waren.

Meine persönliche Meinung, warum einige Feuerwehrleute und Polizeibeamte möglicherweise diese Gruppen unterstützen ist, daß viele einen erhöhten Sinn für den Dienst an der Gemeinde haben. Wenn sie davon überzeugt werden können, daß das Opfer eine kriminelle Vergangenheit hat, im schlimmstmöglichen Fall die eines Pädophilen, wäre es ganz natürlich für Feuerwehrleute und Polizeibeamte, daß sie helfen möchten „das Opfer in Schach zu halten.“

Der Autor kommt zu dem Schluss, wie an mehreren Stellen in dem Buch erklärt, daß der „Grund“ auf den die typische Gruppe hinarbeitet, hauptsächlich eine Ausrede ist, um die Gruppen zusammenzubringen. Die Hauptmotivation der Mitglieder, die in diesen Gruppen bleiben, ist das Gefühl von Macht und Zugehörigkeit, das die Gruppenmitglieder erhalten. Einen „Grund“ zu haben, verstärkt die Gefühle vom Macht und Im Recht zu sein, aber die Gruppenmitglieder,  nach  dem  Autoren,  halten  sich  am  meisten  daran,  was  ihre Gruppenstalkerkameraden über ihre „Arbeit“ denken und akzeptieren sie.

Lawson erklärt die Einstellung des typischen Mitglieds einer Stalking Gruppe gegenüber des “Grundes“ so:

„Die meisten aktiven Gruppenmitglieder haben nur eine ungefähre Ahnung von der Ideologie der Gruppe, aber das macht ihnen nicht besonders etwas aus.“

Diese Gruppen werden von den Gruppenführern geformt und geleitet. Hier ist, was der
Autor über sie sagt:

„Gruppenleiter haben politische Ziele und glauben daran, daß der Zweck die Mittel heiligt.“

Lawson beschreibt daß Führer ihre Mitglieder ansehen als „nach Gebrauch wegzuwerfen“. Er sagt, daß einige Führer für Korporationen und Politiker arbeiten. Lawson erklärt, daß Führer die Opfer kenntlich machen, aber die Mitglieder der Belästigungsgruppen nicht direkt überwachen.

Lawson beschreibt Führer damit, daß sie einen „Hauch von Geheimnis“ haben, „bei der CIA, NSA oder einem anderen Geheimdienst gearbeitet haben, der keine Informationen über seine Angestellten enthüllt.“ Lawson sagt, daß dieser „Hintergrund“ höchstwahrscheinlich ein Mythos ist. Wenn Organisiertes Stalking die Spitze der Weltdiktatur sein soll, ist es nicht unmöglich, daß die Geheimdienste der Welt eine Rolle darin spielen.

Wie ist es mit der Finanzierung dieser Gruppen?

Obwohl der Autor sagt, daß die Bezahlung niedrig ist, gibt es doch sehr große Ausgaben, um Leute so sorgfältig zu belästigen, wie die Opfer angeben.

Lawson beobachtet, daß die Stalkinggruppen, die er getroffen hat und mit denen er gereist ist, es sich leisten können, anliegende Grundstücke zum Haus des Opfers zu mieten, für alle Arten von Transportation zu bezahlen, so daß Stalkers mit dem Opfer reisen können, und die Kommunikationskosten und die Koordinierungskosten und um nahtlose „Deckung“ der Opfer sicherzustellen, unabhängig davon, wohin sie reisen. Dadurch ergibt sich eine erhebliche Ausgabesumme.

Hier ist was der Autor über die Finanzierung gelernt hat:

Lawson entdeckte, daß Korporationen zumindest einige dieser Stalking Gruppen finanziell unterstützen, und sie als „Privatarmeen“ gegen die „Feinde“ der Korporationen verwenden. Feinde können Fingerzeiger oder Aktivisten sein, hat Lawson erkannt.

Der Autor macht mehrere Aussagen, daß diese kriminellen Stalking Gruppen nicht nur Opfer belästigen, wie es von den Führern vorgeschrieben wird, sondern sich auch noch AUSMIETEN – als eine Art von „Rachedienst“ für diejenigen, die reich genug sind, um sie anzuheuern.

Es gibt zwei klare Gründe, warum Opfer belästigt werden:

** Den anfänglichen Grund, warum Opfer auf die „Liste“ der Stalking Gruppe gesetzt werden
** Der Grund, warum die Stalking Gruppen weitermachen

Diese zwei Gründe sollten immer in deinem Bewusstsein auseinandergehalten werden, Leser. David Lawsons Gesichtspunkt ist hauptsächlich der Grund warum Stalkers mit der Belästigung der Opfer fortfahren.

David Lawson’s Kapitel über das Aussuchen von Opfern könnte sehr gut wahr sein, aber sicherlich beschreibt es nicht die tausende von Leuten, die nicht in das Bild der ausgesuchten Kategorien hineinpassen. Hier sind einige der Kategorien von Opfern, die Lawson in in seinem zweiten Buch, „Cause Stalking“ aufgelistet hat:

** Angestellte in Schwangerschaftsunterbrechungskliniken
** Leute, schuldig an der Misshandlung von Tieren
** Kreisangestellte und lokale Politiker
** Polizeibeamte
** Richter
** Beamte der Steuerbehörde
** Aktivisten für Zivilrechte
** Fingerzeiger auf Regierung und Korporationen

Eine Sache macht David Lawson klar, während er die Opfer beschreibt, nämlich das das letztendliche Ziel der Gruppen ist, das Opfer zu vernichten. Diejenigen, die von Organisierten  Bürgergruppen  gestalkt  worden  sind,  denen  Lügen  erzählt  werden, berichten, daß diese Gruppen tatsächlich Opfer mit großem Erfolg vernichten.

Als  nächstes,  lass  uns  mal  ein  paar  typische  PLÄNE  ansehen,  diese  Gruppen durchführen. Diese sind Auszüge aus Lawsons Buch unten.

**  Wenn  ein  Opfer  ausgesucht  worden  ist,  wird  das  Opfer  studiert,  um  des  Opfers
Persönlichkeitstyp, IQ, und persönliche Vergangenheit festzustellen.

** Opfer werden fotografiert, manchmal ganz offen.

** Opfer werden unter Überwachung gehalten durch große Gruppen, und ihnen wird überallhin gefolgt. Jedoch werden die Stalker, die dies ausüben, rotiert, und dies macht es schwer für das Opfer zu beweisen, daß es verfolgt wird.

** Lawson’s „Grund” oder „Terrorist“ Organisierte Stalking Gruppen tun mehr als nur die Opfer verfolgen, sie brechen ein, beschädigen Eigentum, und, sagt Lawson, haben einige Opfer angegriffen, manchmal mit tödlichem Ausgang. Diese Stalker stalken auch gern die Kinder der Opfer.

** Es wird berichtet, daß Feuerwehrmänner und sogar einige Polizei-Abteilungen eine Vergangenheit haben in der sie „Extreme“ Gruppen unterstützt haben. (Lawson beschuldigt unaufhörlich „Extremisten“ mit Organisiertem Stalking). Lawson beschreibt, daß die Geräte der Feuerwehr Teil in einer Stalker Autoschlange waren. Lawson berichtet, daß das Mitmachen von Feuerwehrleuten, Stadtangestellten und Dienstleistungsarbeitern den Stalkern den Glauben verleiht, daß sie der Gemeinde einen großen Dienst erweisen, anstelle daß sie Verbrechen gegen unschuldige Leute verüben.

** Lawson fand heraus, daß das Mitmachen der Stadtangestellten manchmal soweit ging, daß sie die Straße vor dem Haus des Opfers aufgegraben haben. Dies zeigt die Tiefe des Eindringens in legitime Organisationen durch diesen Stalkers.

** Einige Opfer wurden nur ausgesucht, weil sie „bequem“ waren, berichtet Lawson. Einzelgänger machen gute Bequemlichkeitsopfer, und die mit einem guten Netzwerk von Familienunterstützung, nicht.

** Nachbarn des Opfers werden oft überredet, mitzumachen. Diese Nachbarn können eingeschüchtert  werden  durch  Drohungen  oder  Belästigungen,  und  durch Beschädigungen an Haus und Auto.

Nachbarn werden gedrängt mit Appellen an ihren Sinn für Patriotismus ( die Opfer werden als Kriminelle dargestellt und als andere Arten von Unerwünschten ), oder den Nachbarn können Dinge angeboten werden, wie Drogen, Reparaturen ihrer Häuser, freie Taxifahrten oder sogar nur Freundschaft. Von großem Nutzen für die Stalker ist es, wenn sie einen Nachbarn überreden können, ihnen den Schlüssel für ihre Wohnung zu geben.

** Lawson berichtet daß Opfer rund um die Uhr unter Beobachtung sind. Stalkers, die zur Beobachtung  des  Opfers  eingeteilt  sind,  berichten  die  Bewegungen  des  Opfers  mit Handys oder im Doppelverkehrsradio. Einige Stalkers Patrouillieren das Umfeld, um nach Polizei Ausschau zu halten, und wenn ein Opfer vom Haus wegfährt, beginnen sie dem Opfer hinterherzufahren.

** Lawson findet, daß in einigen Orten, es fast zum „Sport“ geworden ist, das Opfer unter Beobachtung zu halten, und alle, die wissen auf welchem Radiokanal die Aktivität durchgeführt wird, können mitmachen. Einige Opfer wurden auf die Aktivität im Radio aufmerksam, und haben Lawson berichtet, daß sie einen Aufruf im Radio hören, sobald das Opfer frühmorgens das Licht anmacht.

** Opfer, die in Mietwohnungen leben, können erwarten, daß die Stalkers in mehrere Wohnungen in direkter Verbindung mit ihrer Wohnung, einziehen, Stalkers finden es wichtig, daß ihre Gruppen Zugang zu allen Wohnungen in allen Richtungen von der Wohnung  des  Opfers  haben.  Stalkers  halten  auch  das  Auto  des  Opfers  unter Beobachtung, sagt Lawson.

** Stalkers, die Opfer unter Beobachtung halten haben manchmal ein System, in dem, zum Beispiel, wenn das Opfer die Toilette spült, jedes mal synchron eine Autohupe ertönt, oder möglicherweise der Lärm von einem elektrischen Werkzeug oder Hämmern.

** Opfer finden, daß plötzlich große Zahlen von Leuten aus Wohnungen neben der des Opfers, kommen und gehen, begleitet von ungebührlichem Benehmen das schlimm genug ist um dem Opfer aufzufallen, jedoch nicht ganz schlimm genug für eine erfolgreiche Beschwerde beim Hausmeister oder der Polizei.

** Lawson berichtet, daß die Stalking Gruppen ihren Nachbarn erzählen, daß die Stalker eine Art von „Bürgerwehr“ sind, die „der Polizei hilft“ und da sind um das Opfer „Im Auge zu behalten“ aus einem legitimiert klingendem Grund. Opfer benutzen falsche Utensilien wie „Personalakten“, inklusive Photos von dem Opfer, um legal zu erscheinen.

** Stalker brechen in das Haus oder die Wohnung des Opfers ein wenn das Opfer nicht da ist, und sie haben Wachtposten, die in einem Kreis um die Wohnung des Opfers patrouillieren, um nach der Polizei Ausschau zu halten. In Wohnungen ganz besonders, ist oft der Hausmeister und andere Angestellte miteinbezogen, dadurch daß ihnen Lügen über  das  Opfer erzählt  werden.  Die  Angestellten im  Gebäude  können  auch eingeschüchtert werden und machen aus Angst vor den Stalkern mit. Kammerjäger und Alarm Techniker haben manchmal Schlüssel zur Wohnung des Opfers.

** Einige Opfer, so hat Lawson herausgefunden, erkennen nicht, daß sie mit Absicht belästigt werden. Solche unwissenden Opfer haben Entschuldigungen wie „Es gibt eine Menge unhöflicher Leute in der Welt.“

** Lawson berichtet, daß das Zurückhalten der Post des Opfers sehr häufig stattfindet. Opfer finden daß ihre Post zu spät ankommt, oder daß einige Briefe überhaupt nicht ankommen. Stalkers machen es manchmal „extra schlimm“ dadurch daß sie an einem Nachbartisch im Restaurant sitzen und die vermisste Post des Opfers diskutieren, oder manchmal fahren die Stalker sogar an der Wohnung vorbei und winken dem Opfer mit der Post zu.

** Blockieren von Telefonanrufen durch die Angestellten der Telefongesellschaft passiert als Routine. Die Angestellten könnten glauben daß das Opfer „es verdient“, oder sie tun es für eine kleine Belohnung, die von den Stalkern angeboten wird.

** Stalkers machen große Anstrengungen, die sozialen Bindungen des Opfers zur Familie und Freunden zu zerstören. (Dies wird extra leicht gemacht, indem Belästigungsmethoden gewählt werden, die, in den Augen von außenstehenden Beobachtern, aussehen wie „normale unschöne Zufälle“. Wenn das Opfer unausweichlich die Belästigung beschreibt, wird das Opfer höchstwahrscheinlich als verrückt angesehen. Lawson fand, daß in manchen Fällen, mehr als ein Mitglied der Familie belästigt wurde.

** Auf der Straße wird das reisende Opfer oft von Stalkern umgeben, die in Kolonnen von 6 bis 30 Autos fahren, berichtet Lawson. Lawson fand, daß eine Kolonne, in der alle aufgeblendet haben, eine Stalkerkolonne sein könnte.

** Sabotage am Auto des Opfers passiert, inklusive Kratzer im Lack durch ein scharfes Objekt wie einen Schlüssel, aufschneiden der Reifen, sogar Diebstahl der Nummernschilder. Stalker vermeiden extrem gefährliche Sabotage wie Durchschneiden der Bremsleitungen, aber sie engagieren sich in sehr teurer Sabotage wie dem Ableiten von Öl und Kühlflüssigkeit, um eine große Reparaturrechnung und Unbequemlichkeit zu verursachen.

** Wenn ein Opfer in der Gemeinde herumläuft, wird ihr oder ihm überallhin gefolgt. Die Stalker scheinen ein Spiel daraus zu machen, in Häuser hineinzugelangen, in die nicht jeder hineingehen kann, wie den Arbeitsplatz des Opfers. Stalker tragen Aktenordner, haben Namensschilder an Schnüren um ihren Hals und haben sogar Polizeimarken.

** Stalkers benutzen Belästigungstaktiken die Vorbeigehenden als „minimal“ erscheinen. Diese Taktiken beinhalten Krach machen in der Nähe des Opfers, so wie andauerndes Klicken mit einem Kugelschreiber, klimpern mit Schlüsseln oder Kleingeld, besonders wenn  sie  hinter  dem  Opfer  stehen.  Wenn  das  Opfer  sich  in  einem  Öffentlichen  Ort hinsetzt, setzen die Stalker sich in die Nähe und liefern eine Lärmbelästigung, oder trampeln mit den Füssen, manchmal gegen den Stuhl des Opfers. Das Ziel ist, das Opfer sich konstant unkomfortable fühlen zu lassen.

** Stalkers arbeiten durch Rufmord daran, sowohl Arbeits- als auch persönliche Bindungen des Opfers zu zerstören. Dies kann sehr effektiv sein in neuen Verbindungen, es ist nicht immer erfolgreich mit Leuten, die das Opfer gut kennen.

** Gerüchte in die Welt zu setzen und Lügen herum zu erzählen am Arbeitsplatz des Opfers ist eine andere Methode, die von Lawson berichtet wird. Stalkers tun so als ob sie Kunden sind, wenn das Opfer direkt mit der Öffentlichkeit arbeitet, und beschweren sich über das Opfer. Ein Beispiel würde sein, wo das Opfer ein Häusermakler ist, und falsche Kunden eine große Menge Zeit in Anspruch nehmen können, ohne jemals ein Angebot zu machen.

** Lass mich, Eleanor White, ein Beispiel geben wie brutal und ernst dieser „Rufmord“ sein kann.

Eines unserer Mitglieder, die gerne anonym bleiben will, zog mit ihrem Mann und Kindern in ein Haus in dem, ihr völlig unbekannt, vorher ein Laboratorium für Methamphetamine gewesen war. Die Chemikalien die benutzt werden um Meth herzustellen, verursachen wie es aussieht, bestimmte Symptome im Mund. Der Zahnarzt der Familie hatte das Gefühl daß er „der Durchführung der Gesetze“ helfen musste, und er zeigte die Familie der lokalen Polizei als Meth Benutzer an. Dies war absolut unwahr, aber die Familie wusste noch nicht einmal daß sie angezeigt worden waren und hatten keine Möglichkeit dies zu korrigieren. (Es ist der Fall, daß Zahnärzte in manchen Gegenden verdächtige Fälle anzeigen müssen).

Die Polizei war in diesem Fall mit einer Bürgerwehr Gruppe zusammengeschlossen, und die Familie wurde für viele Jahre belästigt. Der Mann starb, offensichtlich dadurch daß er diesen Chemikalien ausgesetzt war.

Die Frau, nun Großmutter, tat nimmermüde Detektivarbeit und fand heraus, welche Gerüchte über die Familie in Umlauf waren, mithilfe eines Polizisten, der ein persönlicher Freund war von einer anderen Polizeiwache. Dieser Polizist gab privat zu, daß „Meth- Mund“ darin resultieren kann, daß Leute bei Bürger-Belästigungsgruppen angegeben werden.

Der Rufmord ist komplett und hat lebenszerstörende Konsequenzen.

** Lärm ist eines der Hauptmittel, die von den Stalkern benutzt werden. Die Stalker benutzen ihre Autos oftmals, um zu tuten und mit ihren Reifen zu quietschen wenn sie an der Wohnung des Opfers vorbeifahren.

** Stalker benutzen ihren Zugang zu nahegelegenen Häusern um Lärm zu machen, der auf  die  Aktivitäten  des  Opfers  abgestimmt  ist,  zum  Beispiel  wenn  das  Opfer  seine Wohnung verlässt.

** Stalker erfinden unsinnige Gründe, um an die Tür des Opfers zu klopfen.

** In Mietwohnungen werden die Opfer „Arbeitslärm“ ausgesetzt, wie Hämmern oder Kratzen an der Wand. Die Stalker „arbeiten“ an diesen Aktivitäten so lange wie möglich, vermeiden jedoch eine Basis für eine legitime Beschwerde des Opfers zu schaffen.

** Die Stalker machen manchmal Geräusche, die darauf hinweisen, daß sie sich synchronisiert mit den Bewegungen des Opfers bewegen, und die Ger äusche kommen entweder von der Wohnung über oder unter der Wohnung des Opfers. [Eleanor White sagt: Dies erfordert professionelles „Durch die Wand“ Radar].

** Die Stalker verlassen manchmal eine nahegelegene Wohnung (oder Haus) zur genau synchronisierten gleichen Zeit wie das Opfer, das sein Haus verlässt. Dies geschieht mehrmals. Manchmal kommen die Stalkers mehrmals voll synchronisiert zur gleichen Zeit zuhause an wie das Opfer. Es passiert, daß Stalker in einer Gruppe zusammen mit dem Opfer in einen Fahrstuhl gehen.

David Lawson’s Beobachtungen, die hier wiedergegeben sind, geben sehr genau wieder, was Opfer des Organisierten Stalkings durch Menschen wie die Stalkers erfahren. Bitte denke daran, daß die Opfer Lawson’s Erkenntnisse, daß „Regierungsgegner-Gruppen“, „Patrioten“, „Extremisten-Gruppen“ oder „Ausländische Terroristen“ verantwortlich sind, nicht teilen.

Vom Standpunkt vieler Opfer aus gesehen, ist es mehr als wahrscheinlich, daß normale Bürger  aller  Altersgruppen  und  aus  allen  Schichten  uns  auf  eine  organisierte  Art belästigen, wahrscheinlich auf Lügen basierend. Einige Opfer haben Beweise, daß die Polizei eine Rolle spielt. In einem Fall, sagte jemand der behauptete ein Polizist im Ruhestand zu sein, in einer Mainstream Talk Show über Organisiertes Stalking, daß Polizisten im Ruhestand „manchmal Opfern das Leben zur Hölle machen“ wenn sie Dinge getan haben die sie nicht gutheißen.

Schlussfolgerung: Trotz David Lawson’s exzellenter Beobachtungen, können wir immer noch nicht mit Sicherheit erklären, welche Macht diese globale Belästigungsorganisation überwacht. David Lawson präsentierte uns nur ein paar Tipps darüber.

Um eine Bezugsquelle für dieses Buch zu finden, kannst du eine Web Suche nach

„Cause Stalking“ „David Lawson“

… mit den Anführungsstrichen genau wie oben, machen. Das Buch wurde inzwischen verfügbar über den amazon.com Internet Buchladen.

Wichtige Fußnote

Viele  Leute,  inklusive  Polizeibeamte,  glauben  nicht  an  David  Lawson’s  Bild  des Organisierten Stalkings, weil „keiner soviel Zeit zur Verfügung hat.“

Die Antwort auf diesen Kommentar ist, daß Lawson herausgefunden hat, daß ein großer Teil der Belästigung KEINE Freizeitaktivität ist, sondern tatsächlich in den Arbeitstag einer großen Menge verschiedener Berufe und Handwerker integriert ist.

Handwerker und andere Berufstätige arbeiten einfach an ihrer normalen Karriere. Wenn die Stalking Gruppe herausfindet daß das Opfer deren Dienstleistung sucht, weiß die Stalking Gruppe schon welche Handwerker mit der Stalking Gruppe sympathisieren, und wird sie benachrichtigen, daß das Opfer wirklich ausgewählt ist. Die Handwerker und Leute aus anderen Berufen werden dann sicherstellen, daß das Opfer die Behandlung erhält,  die  den  sogenannten  „Missetaten“  deren  das  Opfer  angeblich  schuldig  ist, zukommt. Dieses geht weiter durch Läden, Restaurants und auch Öffentliche Verkehrsmittel.

Deshalb gibt es keinen Grund soviel „Zeit zur Verfügung zu haben“, um sehr gemeine Belästigung durchzuführen. Nur das Opfer kann es alles sehen. Belästiger könnten nur einen gelegentlichen Akt gegen das Opfer durchführen.

Abgesehen von den Handwerkern, gibt es zu jeder Zeit reichlich Mitglieder der Gemeinde, die zur Zeit nicht arbeiten: Hausfrauen, Kinder, Schwerbeschädigte, Rentner, Wohnungslose. Diese Leute werden auch rekrutiert und haben reichlich Zeit und Gelegenheit, um zu helfen das Opfer zu „bestrafen“.

Dies ist dann die Antwort für die Kritiker, die abstreiten, daß irgendjemand so viel „Zeit zur Verfügung“ haben könnte.

Von Eleanor White Überarbeitete Fassung September 17. 2011 Übersetzung: Renate Detels, Cliff Huylebroeck

Organisiertes Stalking: Information für Leute für die dieses Verbrechen ein neues Thema ist – Teil 4